Am Samstagabend fällt nichts aus. Auch nicht Ihre Kasse.
In der Gastronomie kommt zu den Stoßzeiten alles zusammen: Bestellungen, Zahlungen, Reservierungen und Gäste, die WLAN wollen. Wir sorgen dafür, dass Ihr Netzwerk und Ihre Geräte das schaffen, damit sich Ihr Team um die Gäste kümmert und nicht um den Router.

Ein Samstagabend, von der Öffnung bis zum Abschluss
Die Stoßzeiten liegen außerhalb der Bürozeiten. So läuft ein Abend mit einem Netzwerk, das darauf ausgelegt ist, auch wenn etwas schiefgeht.
Ihr Kassenanbieter bleibt für Kasse und Software verantwortlich, auch für ein registriertes Kassensystem (GKS). Wir kümmern uns um das Netzwerk und die Geräte rundherum und stimmen uns mit ihm ab.
- 1Öffnung
Kasse und Zahlterminals im eigenen Netzwerk
Bevor die ersten Gäste kommen, laufen Kasse und Terminals in einem abgeschotteten Netzwerk. Updates für Netzwerk und Geräte planen wir in Absprache, nie während des Service.
- 2Voller Saal
Gäste im WLAN, ohne dass es Ihre Kasse berührt
Das Gäste-WLAN hat eine eigene Anmeldung und einen eigenen Teil der Bandbreite. Ein Saal voller Smartphones bremst Ihre Zahlungen nicht und kommt nie an Ihre Verwaltung heran.
- 3Störung
Die Internetleitung fällt aus
Kasse und Zahlterminals schalten automatisch auf eine 4G/5G-Verbindung um. Ihr Team kassiert einfach weiter, und die Umschaltung erscheint in unserem Monitoring.
- 4Wenn es nicht warten kann
Sie rufen die Notfallnummer an
Außerhalb der Bürozeiten gibt es eine Notfallnummer für Störungen, die Ihren Betrieb lahmlegen. Was warten kann, nehmen wir am Montagmorgen als Erstes in Angriff.
- 5Abschluss
Tagesabschluss und Bericht
Die Kasse erstellt den Tagesabschluss, und die Zahlen gelangen sicher zu Ihrer Buchhaltung. Gab es eine Störung, erhalten Sie einen kurzen Bericht über den Vorfall.

Was sich ändert, wenn jedes System seinen eigenen Platz bekommt
In vielen Betrieben hängt alles an einem Router, den der Internetanbieter irgendwann installiert hat. Das funktioniert, bis es am vollsten Abend nicht mehr funktioniert.
Bereit für ein Event an einem neuen Ort
Ein Zelt, ein Saal oder ein Pop-up hat selten eine Festnetzleitung. Das gehen wir gemeinsam durch, bevor die ersten Gäste kommen.
Vorab
- Ein Termin vor Ort oder ein Plan der Location
- Absprachen zu Strom und Verkabelung mit der Location
- Geräte vorab eingerichtet und getestet
Verbindung
- Mobile Verbindungen über 4G/5G, mit einer zweiten Leitung als Reserve
- Getrennte Netzwerke für Kasse, Ticketscan und Personal
- Gäste-WLAN nur, wenn das Event es erfordert
Während und danach
- Eine Ansprechperson und die Notfallnummer außerhalb der Bürozeiten
- Temporäre Logins und Netzwerke nach dem Event geschlossen
- Geräte zurück und bereit für das nächste Mal
Was wir meist zuerst einrichten
Alle LösungenFragen von Gastronomiebetrieben wie Ihrem
Ja. Ihr Kassenanbieter bleibt für Kasse und Software verantwortlich. Wir kümmern uns um das Netzwerk, die Internetleitung und die Geräte rundherum und stimmen uns mit dem Anbieter ab, wenn sich etwas ändert.
Das hängt von Ihrer Tätigkeit ab und ist eine steuerliche Frage, keine IT-Frage. Die offiziellen Regeln finden Sie beim FÖD Finanzen, und Ihr Kassenanbieter weiß, welches System sie erfüllt. Wir sorgen dafür, dass das Netzwerk darunter zuverlässig ist.
Der Servicedesk ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten gibt es eine Notfallnummer für Störungen, die Ihren Betrieb lahmlegen, und das Monitoring Ihres Netzwerks läuft kontinuierlich.
Ihr Zahlungsdienstleister kann Anforderungen an das Netzwerk stellen, in dem die Terminals laufen. Wir setzen die Terminals in ein abgeschottetes Netzwerk und stimmen uns mit Ihrem Anbieter ab, wenn er etwas verlangt.
Damit Gäste nie an Ihre Kasse, Kamera oder Verwaltung herankommen und damit viel Verkehr im Gäste-WLAN Ihre Zahlungen nicht bremst.
Sprechen Sie mit jemandem, der weiß, was ein voller Saal verlangt.
Wir sehen uns Ihr Netzwerk, Ihre Kassenumgebung und Ihr WLAN an und sagen Ihnen, was wir zuerst trennen oder absichern würden.
